FAQ

Häufige Fragen

Die ehrlichen Antworten, auch dort, wo sie „nein" lauten.


Wer steht hinter Klug-Privacy?

Zwei Brüder mit einer klaren Arbeitsteilung: Jonathan Klug ist seit über 15 Jahren im Datenschutz tätig (Consultant mit juristischem Schwerpunkt) und verantwortet die datenschutzfachliche Seite. Vincent Klug verantwortet die forensische Recherche und die Technik: OSINT-Expositionsanalysen, Härtung, Monitoring. Sie sprechen immer direkt mit einem von beiden, kein Callcenter.

Können Sie mich „aus dem Internet löschen"?

Nein, und niemand kann das. Seriös erreichbar ist: die spontane Auffindbarkeit Ihrer privaten Daten messbar zu reduzieren, entfernbare Einträge entfernen oder sperren zu lassen und den Aufwand für Angreifer so zu erhöhen, dass sich die Suche nach Ihnen nicht mehr lohnt. Vorher-Nachher dokumentieren wir.

Was kostet mich das?

Feste Paketpreise, vorab bekannt: Expositionsanalyse ab 1.500 €, Schutzmandate ab 4.000 €, Executive-Programme ab 8.000 €, Monitoring ab 150 €/Monat, jeweils inkl. MwSt. Kommt die Kanzlei zum Einsatz, entstehen deren Honorare zusätzlich, transparent und ohne Aufschlag durch uns. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Sind Sie eine Detektei?

Nein. Detekteien beobachten Personen; wir tun das ausdrücklich nicht, auch nicht die Person, die Sie bedroht. Wir analysieren ausschließlich, was über Sie selbst auffindbar ist, und reduzieren es.

Sind Sie Rechtsanwälte?

Nein, und wir geben keine Rechtsberatung. Alles, was rechtliche Prüfung oder Durchsetzung erfordert, übernimmt eine unabhängige, spezialisierte Fachkanzlei für IT- und Medienrecht, mit der wir vertraglich kooperieren. Sie arbeitet mit eigenem Mandat und eigener Haftung. Warum das für Sie ein Vorteil ist, erklärt die Seite „So arbeiten wir".

Übernehmen Sie jeden Fall?

Nein. Wir lehnen ab, wenn Verschleierung gegenüber Behörden oder Gläubigern gewünscht ist, wenn über Dritte recherchiert werden soll oder wenn wir nicht helfen können. Jedes Mandat beginnt mit einem dokumentierten Erstgespräch und einer Identitätsprüfung.

Ich habe wenig Geld, bin aber bedroht. Was nun?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Vieles Wichtige können Sie mit Anleitung selbst tun. Unsere Ratgeberartikel sind kostenlos und genau dafür geschrieben. Zusätzlich nennen wir Ihnen im Erstgespräch die passenden staatlichen und gemeinnützigen Anlaufstellen (Interventionsstellen, Opferhilfe, Beratungsstellen).

Wie schnell können Sie anfangen?

Erstgespräch in der Regel innerhalb weniger Werktage, bei markierter Dringlichkeit schneller. Erste Sofortmaßnahmen lassen sich oft in der ersten Mandatswoche anstoßen.

Woher weiß ich, dass meine Daten bei Ihnen sicher sind?

Verschlüsselte Systeme in Deutschland, keine US-Cloud, Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikation auf Wunsch, Löschkonzept nach Mandatsende. Und: Diese Website selbst kommt ohne Tracker und Drittdienste aus. Prüfen Sie es gern nach.

Arbeiten Sie nur in Thüringen?

Nein, bundesweit. Der weit überwiegende Teil der Arbeit ist ortsunabhängig; Workshops und Übergabetermine finden auf Wunsch vor Ort statt.

Muss ich beim Erstkontakt meinen richtigen Namen nennen?

Nein. Ein Pseudonym und ein Rückkanal (E-Mail, Telefon oder Signal) genügen für das Erstgespräch. Eine Identitätsprüfung findet erst statt, wenn ein Mandat zustande kommt. Vorher recherchieren wir nichts.

Kostenlos & vertraulich

Sprechen wir darüber, wie auffindbar Sie sind.

Das Erstgespräch ist kostenlos, vertraulich und unverbindlich: 15–20 Minuten per Telefon, Video oder Signal. Sie schildern Ihre Lage; wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können. Auch dann, wenn die Antwort lautet, dass eine Beratungsstelle oder eine Kanzlei der bessere erste Schritt ist.